Freie Frauen und Mädchen für eine starke Gesellschaft

Unser Projekt, das wir mit Unterstützung des „Kirchlichen Entwicklungsdienstes im Zentrum für Mission und Ökumene – nordkirche weltweit“durchgeführt haben, ist erfolgreich zu Ende gegangen. Wir werden mit einem neuen Konzept weitermachen, um unser Projekt nach dem Verständnis von Nachhaltigkeit weiterzuführen.Wir danken der Kirche und der Kirchenverwaltung im Namen unserer Teilnehmer.

Was war der zweck unseres projekts:

Unser Ziel war es, Frauen und Mädchen, die aus Ländern außerhalb der Europäischen Union nach Deutschland zugewandert sind, bestmöglich über Frauenrechte zu informieren.
Einige Einwanderer und Flüchtlinge, insbesondere diejenigen, die nicht arbeiten und zu Hause bleiben, wussten nicht viel über Frauenrechte. Denn viele Migrantinnen konnten das Internet, die Medien und Kommunikationsmittel unserer Zeit nicht nutzen und nicht gut Deutsch sprechen. Dies hindert sie daran, auf diese Informationen zuzugreifen, sodass Migrantinnen viele Gesetze nicht kannten.
Migranten- und Flüchtlingsmädchen und -frauen aus verschiedenen Gemeinschaften waren stark von Gewalt betroffen und benötigten daher besonderen Schutz. Mit diesem Projekt unterstützte unser Verein sie wirkungsvoll und auf verschiedenen Ebenen bei ihrer Integration in die Gesellschaft, indem sie ihr Recht auf Freiheit wahrten. Wir kündigen bereits an, dass wir unser Projekt bei Bedarf wiederholen werden.

Ergebnis und Wirkung

Die Frauen und Mädchen in unserem Projekt hatten in der Regel einen Migrationshintergrund und waren in der Gesellschaft eher passiv. In dieser Richtung bestand unser Projekt in erster Linie darin, sie freiwillig in der Gesellschaft zu mobilisieren. Dass Frauen, die in vielen Bereichen der Gesellschaft aktiv geworden sind, sich selbstbewusster und umsorgter fühlen, hat sie in die Verantwortung genommen. Sie sind sich sicher, dass sie jetzt Teil dieser Gesellschaft sind.

Für unsere Zukunft ist es äußerst wichtig, dass Frauen ermächtigt werden, in der Gesellschaft aktiv werden und sich durch kulturellen Dialog in die Gesellschaft integrieren.
Mit diesem Effekt haben wir unsere Hausaufgaben in den Projekten, die wir in den Provinzen durchführen werden, bereits besser gelernt.

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